Final Cry ... steht seit 1989 für sägende Gitarren, rasende Drums und eine melodiöse, aber dennoch aggressive Leadstimme, für schnellen kraftvollen, Heavy Metal an der Schnittstelle zwischen Tradition und Moderne.

Final Cry ... steht für vier Metalfreaks, die zu jedem Zeitpunkt ihrer Musik und ihren Fans treu geblieben sind.

Final Cry ... steht für eine Live-Band, die mit einer intensiven Bühnenshow seit fast 30 Jahren den Metal-Underground begeistert.

Der Zeitraum bis 1993 wird von der Band zum konzentrierten Komponieren von Songs genutzt, die auf dem 1994er Demo "Words Unspoken" veröffentlicht wurden, und bei Fans und Presse gleichermaßen gut ankommen.

Zwei Jahre später, im Februar 1996, folgt das zweite Demo "Stormclouds" und bringt Final Cry national und international gute bis euphorische Kritiken. Mit "Stormclouds" macht der Fünfer erstmals laut und nachhaltig im Metal-Underground von sich reden. Das Tape verkauft sich sensationelle 1000 mal und zieht eine intensive Live-Präsenz nach sich.

Die logische Konsequenz ist "Wavecrest". Die CD wird in fast allen namhaften Fanzines abgefeiert. Mehrere kleinere Plattenfirmen zeigen Interesse an dem Silberling, doch die Band entschließt sich, "Wavecrest" im Eigenvertrieb herauszubringen. Auch dieses Werk verkauft sich über 1000 mal. Mehrere Auftritte (u.a. mit Guano Apes, Secret Discovery und Night In Gales) runden das äußerst erfolgreiche Jahr 1998 ab.

Im Sommer 1999 entern Final Cry erneut das Studio, um den "Wavecrest"-Nachfolger "Spellcast" einzuhämmern. Die Arbeiten werden Ende November 1999 abgeschlossen und die Band veröffentlicht das Album im Januar 2000 beim Erlanger Label OTR-Productions. Die Reaktionen der Fachpresse (u.a. Rock Hard, Hammer, Heavy oder was?) sind auch diesmal durchgehend positiv bis euphorisch. Eine intensive Live-Präsenz (u.a. mit Desaster, Dew Scented und Die Happy) in ganz Deutschland schließt sich an.

Im Winter 2001/2002 entsteht die dritte CD "Wolves Among Sheep", die die Band musikalisch von einer deutlich härteren Seite zeigt. Der Release erfolgt im November 2002 über OTR-Productions. Die CD verkauft sich fast 1500 mal und bringt FINAL CRY erneut großes Lob und Begeisterung im Metal Underground ein.

Die Studioarbeiten an Album Nr. 4 "Neptune’s Relief" beginnen im Herbst 2005 und werden im August 2006 abgeschlossen. Ende 2006 wird man sich erneut mit dem Erlanger Plattenlabel OTR-Productions einig. Der Release von "Neptune’s Relief" erfolgt im März 2007. Nach einem äußerst ereignisreichen und erfolgreichen Jahr – unter anderem gekrönt durch den lautstark umjubelten Festivalauftritt beim 2007er Joch’n’Roll Open Air in Hameln – beginnen die Vorbereitungen für das neue Album.

Drummer Marcel Severith und Sänger Mario Reese verlassen die Band. Nach kurzen Gastspielen verschiedener Drummer und Sänger kommt es im Mai 2010 zur Reunion mit Final Cry-Urshouter Jens Albrecht und Urgestein Holger Feldmann an den Fellen.

2012 beginnt die Kompositionsphase für das neue Final Cry-Album "Zombique". Die Songs zeigen die Band einmal mehr von ihrer rauen, thrashigen Seite. Im Herbst 2015 entschließen sich Final Cry, das neue Album in einer Vierer-Konstellation einzuspielen: Gitarrist Eiko Truckenbrodt, schon auf den allerersten Demos ("Live in Holzminden", 1989; "I Hate You", 1990) zu hören, übernimmt das Mikro. Im August 2017 entern Final Cry das Pure Sonic Studio in Langelsheim, um die insgesamt neun Tracks des neuen Studioalbums "Zombique" aufzunehmen. Die Aufnahmen werden im März 2018 abgeschlossen. Die Band befindet sich derzeit auf der Suche nach einem passenden Label für den Release.

DISCOGRAPHIE
1989..."Live in Holzminden" MC
1990..."I Hate You" Demo MC
1992..."Kiss My Fist" Demo MC
1996..."Stormclouds" MC/MCD
1997..."Wavecrest" CD
2000..."Spellcast" CD
2002..."Wolves Among Sheep" CD
2007..."Neptune’s Relief" CD
2018..."Zombique" CD

AKTUELLES LINE-UP
Burghardt Sonnenburg...Rhythm Guitars
Eiko Truckenbrodt...Lead & Rhythm Guitars, Vocals
Sonja Sonnenburg...Bass
Holger Feldmann...Drums